
Spaghetti, Tomaten, Knoblauch, Basilikum und Olivenöl in einem Topf gekocht — Pasta-Wasser wird die Sauce in 12 Minuten flach.
Die Eintopf-Pasta-Technik — Pionier von Martha Stewart 2013 und Populär über Lebensmittel-Medien — kocht trockene Pasta direkt in der Sauce, mit gerade genug Wasser zum Aufnehmen. Die von der Pasta freigelegte Stärke verdickt die Sauce natürlich; keine separaten Schritte. Gut gemacht, das Ergebnis rivalisiert traditionelle Pasta mit weit weniger Abwasch.
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Spaghetti, halbierte Kirschtomaten, geschnittene Zwiebel, Knoblauch, rote Papprika-Flocken, Olivenöl und Salz in einen breiten Topf oder tiefe Skillet geben. Mit kochendem Wasser gießen, gerade kaum überdeckend — etwa 1 L für 400g Pasta.
Auf hoher Hitze zu hartem Kochen bringen. 9-12 Minuten kochen, mit Zangen alle Minute umrühren, um Pasta von zusammenkleben zu verhindern. Das Wasser sollte dramatisch reduzieren, zu einer cremigen stärkigen Sauce werden.
Ständig umrühren — falls Sie weggehen, klebelt die Pasta zusammen.
Die Pasta sollte al dente sein, wenn meiste Wasser aufgenommen worden ist und die Sauce die Stränge überdeckt. Falls Pasta ungekocht aber Wasser weg, 60 ml heißes Wasser reinspritzen und umrühren.
Vom Herd, frisches Basilikum und meiste Parmigiano einrühren. Vermischen, bis alles glänzend und cremig. Geschmack testen und Salz anpassen.
In warmen Schüsseln drehen. Mit zusätzlichem Parmigiano, mehr frischem Basilikum, Schwung schwarzem Pfeffer und Tropfen Olivenöl toppen. Sofort servieren.
Breiten Topf verwenden — zu eng und die Pasta klebt zusammen.
Das stärkige Wasser IST die Sauce — nicht absieben.
Beste verfügbare Kirschtomaten — das ist wesentlich ein Tomaten-Gericht.
Protein hinzufügen: gekochte italienische Wurstmasse oder Garnelen am Ende einrühren.
Cremige Version: 4 Esslöffel Mascarpone oder Frischkäse vor dem Servieren einrühren.
Pesto-Variation: 3 Esslöffel Pesto am Ende anstatt frisch Basilikum einrühren.
Mit Gemüse: halbierte Zucchini oder Spargel in den ersten 3 Minuten des Kochens hinzufügen.
Am besten sofort essen — Pasta saugt Sauce beim Stehen auf.
Die Eintopf-Pasta-Technik wurde 2013 von Martha Stewarts Magazin populär und viral auf Lebensmittel-Blogs im ganzen 2014-2016. Das italienische Koch-Establishment war anfangs skeptisch (Sie sieben das Wasser nicht ab!) aber die Technik ist ein anerkannter moderner Methode für Wochentag-Pasta geworden.
Nein — die freigelegte Stärke erzeugt eine cremige emulgierte Sauce, keine klebrige. Die Textur ist ähnlich traditionell vermischter Pasta mit reserviertem Pasta-Wasser, gerade in einem Schritt erreicht.
Lange dünne Formen (Spaghetti, Linguine, Fettuccine) funktionieren am besten, weil sie gleichförmig beim Umrühren kochen. Rohr-Formen (Penne, Rigatoni) brauchen mehr Wasser und Umrühren; kleine Formen (Orzo, Ditalini) kleben leicht zusammen. Lange dünne für zuverlässige Ergebnisse halten.
Entweder zu wenig Wasser, nicht oft genug umrühren oder Pasta zu nicht-kochendem Wasser hinzufügen. Mit Zangen alle 60 Sekunden für die ersten 5 Minuten zum Verhindern von Kleben umrühren.
Ja — 60 ml Doppelcreme in der letzten Minute des Kochens für eine cremigere Sauce einrühren. Aber das Gericht braucht es nicht; die natürliche Stärke ist viel genug cremig.
Pro Portion (380g) · 4 Portionen insgesamt
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