
Knusprige St. Lucia Salzfisch-Krapfen — golden, fluffig und würzig mit Scotch Bonnet und frischen Kräutern.
Accra sind der Lieblings-Snack von St. Lucia — frittierte Krapfen aus Salzfisch in einem leichten, kräutergefleckten Teig. Der Name kommt von der westafrikanischen Stadt Accra und spiegelt die Wurzeln des Gerichts in der afrikanischen Diaspora-Küche der Karibik wider. Sie werden an Straßenständen verkauft, bei Jounen Kwéyòl (Creole Heritage Day) gegessen und als Frühstücks- oder Nachmittagssnack genossen. Ähnliche Versionen existieren in der gesamten Ostkärbik unter verschiedenen Namen.
Dient 4
Eingeweichten Salzfisch 10 Minuten kochen. Abtropfen lassen und fein ausfranseln, alle Knochen entfernen.
Mehl und Backpulver mischen. Genug kaltes Wasser hinzufügen, um einen dicken Teig zu bilden. Fisch, Scotch Bonnet und Kräuter einrühren.
Öl auf 175 °C erhitzen. Esslöffel Teig in heißes Öl geben und 3–4 Minuten goldbraun frittieren. Auf Papiertücher abtropfen.
Heiß mit heißer Soße oder einem Spritzer Limette servieren.
Den Teig 10 Minuten vor dem Frittieren ruhen lassen für fluffigere Krapfen.
In kleinen Chargen frittieren, um die Öltemperatur beizubehalten.
Eine Prise Kurkuma im Teig verleiht Farbe.
Am Ende abschmecken und Salz anpassen — Aromen konzentrieren sich, wenn Flüssigkeiten reduzieren, und eine abschließende Prise Fleur de Sel schärft das ganze Gericht.
Geriebene Süßkartoffel zum Teig hinzufügen.
Fein gehackte Zwiebel für extra Geschmack einmischen.
Garnelen statt Salzfisch für einen anderen Ansatz verwenden.
Vegetarisch: Das Protein durch gebratene König Austernpilze, geräucherten Tofu oder gekochte Kichererbsen ersetzen — Würzung leicht nach oben anpassen, um zu kompensieren.
Am besten heiß und frisch gegessen. In einem 180 °C Ofen 8 Minuten aufwärmen, um knusprig zu werden.
Accra's westafrikanischer Ursprung ist sprachlich in seinem Namen bewahrt. Es kam nach St. Lucia durch versklavte Afrikaner und wurde ein Eckpfeiler der Kwéyòl (Creolischen) Küche, besonders bei kulturellen Festivals gefeiert.
Dick genug, um von einem Löffel zu tropfen und seine Form zu halten — wie ein Pfannkuchenteig auf der dickeren Seite.
Nicht traditionell, aber Kichererbsenmehl oder eine glutenfreie Mischung funktioniert gut als Ersatz.
Ja — die meisten Komponenten können bis zu einen Tag im Voraus vorbereitet und separat im Kühlschrank gelagert werden. Sanft erhitzen und unmittelbar vor dem Servieren zusammenstellen, damit die Texturen unterschiedlich bleiben.
Bleiben Sie der Rolle nahe, die jede Zutat spielt: Tauschen Sie Aromaten gegen ähnliche aus (Schalotte gegen Zwiebel, Limette gegen Zitrone), und behalten Sie die Fett-Säure-Salz-Balance bei. Würzmischungen können normalerweise mit dem approximiert werden, was in der Speisekammer ist.
Pro Portion (190g) · 4 Portionen insgesamt
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