
Peruanischer Nationalcocktail mit Pisco, Limette, Eiweiß und Bitters — schaumig, herb, ikonisch.
Der Pisco Sour ist Perus Nationalcocktail — eine perfekt ausgewogene Mischung aus Pisco (peruanischem Traubenbrand), frischem Limettensaft, Zuckersirup, Eiweiß und Angostura Bitters. Das Eiweiß erzeugt eine üppige Schaumkrone, die mit Bitters-Tropfen verziert wird. Er ist schaumig, herb, leicht süß und wunderbar komplex. Jeden 1. Februar feiert Peru den "Pisco Sour Tag".
Dient 1
Pisco, Limettensaft, Zuckersirup und Eiweiß in den Cocktailshaker geben (noch kein Eis).
15 Sekunden kräftig ohne Eis schütteln. So entsteht der Schaum.
Kräftiger schütteln, als es nötig erscheint; Durch leichtes, trockenes Schütteln entsteht ein dünner, kurzlebiger Schaum.
Eiswürfel hinzufügen. Weitere 15 Sekunden kräftig schütteln, um zu kühlen.
Durch ein feines Sieb in ein gekühltes Coupeglas abseihen.
Kühlen Sie den Coupe vorher ab, damit das Getränk und sein Schaum länger im Glas bleiben.
2-3 Spritzer Angostura Bitters in einem Muster auf den Schaum geben. Optional: Mit einem Zahnstocher ein Muster ziehen.
Sofort servieren, solange der Schaum noch dick und schön ist.
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Zuerst trocken schütteln (ohne Eis) — so entsteht der ikonische Schaum.
Frischen Limettensaft verwenden, niemals aus der Flasche — der Geschiedsunterschied ist enorm.
Für einen authentischen Charakter verwenden Sie einen echten peruanischen Pisco wie Quebranta oder Acholado.
Für den gleichmäßigsten Schaum doppelt in einen gekühlten Behälter abseihen.
Sofort servieren, bevor sich der Schaum setzt.
Maracuyá Sour: 30 ml Passionsfruchtsaft hinzufügen.
Aguaymanto Sour: peruanischen Stachelbeersaft verwenden.
Coca Sour oder andere Fruchtsäuren ersetzen regionale Geschmacksrichtungen.
Für eine vegane Variante verwenden Sie Aquafaba (Kichererbsenlake) anstelle von Eiweiß.
Sofort trinken — der Schaum zerfällt innerhalb von Minuten.
Der Pisco Sour wurde Anfang der 1920er Jahre in Lima vom amerikanischen Barkeeper Victor Vaughen Morris erfunden. Er ist heute Perus Nationalcocktail.
Ja — der Alkohol im Pisco und die Säure des Limettensafts töten Bakterien ab. Frische, gekühlte Eier verwenden. Pasteurisierte Eiweiße funktionieren ebenfalls.
Peruanische Pisco Sours enthalten traditionell Eiweiß und ein paar Tropfen Angostura-Bitter, wodurch ein schaumiges, aromatisches Getränk entsteht. Chilenische Versionen sind oft einfacher und verzichten häufig auf Eiweiß und Bitterstoffe. Die Piscos selbst unterscheiden sich auch im Herstellungsstil, wodurch sich der Geschmack des Cocktails jedes Landes auf subtile Weise verändert.
Sie können Pisco, Limettensaft und einfachen Sirup im richtigen Verhältnis vormischen und diese Basis im Kühlschrank aufbewahren. Am besten fügen Sie jedoch das Eiweiß hinzu und schütteln einzelne Getränke (oder kleine Mengen in einem Mixer) nach Bedarf. Schaum hält sich nicht in einem Krug, daher sorgt das Schütteln kurz vor dem Servieren dafür, dass jedes Glas richtig schaumig bleibt.
Pro Portion (150g) · 1 Portionen insgesamt
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